1. Männer

3:1! Eintracht beendet mit Sensationssieg das Jahr

By 6. Dezember 2025No Comments

Es ist der großartige Abschluss eines grandiosen Jahres!

Unsere Brandenburgliga-Männer gewinnen sensationell gegen den Tabellenführer MSV Neuruppin mit 3:1, beenden damit die Serie von vier Niederlagen und gehen auf dem 6. Platz in die Winterpause.

Trainer Thorsten Beck: „Das war eine richtig starke Mannschaftsleistung. Die Jungs sind über sich hinausgewachsen. Wir haben eine sehr gute Zweikampfquote, standen kompakt und diszipliniert. Klar, wir hatten weniger Ballbesitz, aber das war geplant. So hatten wir viele Umschaltmomente und haben die beim 2:1 und 3:1 auch genutzt. Auf der anderen Seite haben nicht viele Chancen zugelassen, haben leidenschaftlich und engagiert dagegen gehalten.“

Es geht richtig gut los: Schon nach neun Minuten geht die Eintracht durch Nick Ebert in Führung. Jeder sieht: Das tut der Mannschaft gut, die in den vergangenen Wochen so viele Rückschläge wegstecken musste. Auch den Ausgleich in der 31. Minute schüttelt sie schnell ab.

Dann kommt die Greib-Gala!

60. Minute: Langer Ball ins Zentrum, Jonas Greib nutzt das Missverständnis in der Gäste-Abwehr, köpft den Ball über den Torhüter hinweg (FOTO), drückt die Kugel dann über die Linie – 2:1.

67. Minute: Eine ähnliche Szene! Wieder ist Jonas Greib bei einem Missverständnis zur Stelle, muss den Ball nur noch ins leere Tor einschieben – 3:1.

Thorsten Beck, der am Sonntag Geburtstag hat und so vorzeitig von seiner Mannschaft beschenkt wird: „Nach so vielen Niederlagen ein so engagiertes Spiel zu zeigen, dass spricht für den Charakter der Mannschaft. Sie hat sich selbst aus dem Tief herausgezogen, immer weiter an sich geglaubt – und mit diesem Sieg belohnt.“

Besonders schön ist der Sieg auch für Miguel Beck: Er kommt zum fünften Mal in dieser Saison zum Einsatz – und darf endlich den ersten Sieg feiern.

So spielte der SCEMZ: Mücke – Djiogou, M. Rosenboldt, Beck, Hammer, Njoku (89. Poerschke), Ebert (79. Hager), T. Rosenboldt, Wolpert, Retzlaff (79. Marx), Greib (90.+2 Küllmei)

Foto: SIMONE KRUPPE