1. Männer

2:0! Unsere Brandenburgliga-Männer feiern ihren ersten Rückrundensieg

By 2. Mai 2026No Comments

Die Krise ist gestoppt!

Unsere Brandenburgliga-Männer gewinnen gegen Einheit Bernau mit 2:0, feiern endlich den ersten Rückrundensieg. Erleichterung bei den Spielern, beim Trainerteam und bei den rund 100 Zuschauern, die die Mannschaft in dieser schwierigen Partie toll unterstützen.

Unser Trainer Thorsten Beck: „Natürlich sind wir alle froh. Das tut einfach gut, nach so lange Zeit mal wieder zu gewinnen. Es war zunächst eine gewisse Unsicherheit zu spüren. Aber das ist ja kein Wunder nach so einer langen Zeit ohne Sieg.“

Der Plan von Trainer Thorsten Beck, den lange verletzten Niklas Goslinowski von Anfang an, geht voll auf. Er hofft darauf, dass „Nikka“ seine Schussqualitäten zeigen kann. Das macht er in der 32. Minute: Mit einem traumhaften Schuss in der Winkel (31.) erzielt er das 1:0 (FOTO).

Thorsten Beck: „Das freut mich für ihn. Es war gut, dass wir danach nicht gleich einen Nackenschlag zum 1:1 kassiert haben, sondern die Führung erst einmal in die Halbzeit mitgenommen haben.“

Bevor es noch einmal so richtig eng werden kann, erhöht Moses Njoku mit seinem 10. Saisontreffer auf 2:0. Er nutzt einen Abwehrfehler aus, schiebt den Ball am Bernau-Keeper vorbei. Aufreizend lange kullert der Ball erst an den Innenpfosten und dann ins Tor (68.).

Thorsten Beck: „Endlich haben wir mal einen Fehler des Gegners ausgenutzt. Ich hatte danach schon ziemlich bald das Gefühl, dass wir dieses Spiel nicht mehr aus der Hand geben.“

Die Eintracht bleibt zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor, für Manuel Mücke ist es das erste Mal in der Brandenburgliga (beim 1:0 bei Grün-Weiss Ahrensfelde stand Morell Merten zwischen Pfosten). Thorsten Beck: „Ich habe noch nie so gerne daneben gelegen wie dieses Mal mit meiner Prognose, dass wir wahrscheinlich ein Gegentor kriegen. Ich freue mich für Manuel Mücke, dass er das endlich geschafft hat. Er ist ein Garant für gute Leistungen, ein Zu-Null-Spiel hatte er sich längst verdient.“

So spielte der SCEMZ: Mücke – Hammer, M. Rosenboldt, Beck, Kruppe, Wolpert, Ebert, Soost (28. Kulbelkov), Njoku (81. Marx), T. Rosenboldt (81. Alisch), Goslinowski (67. Küllmei)

Foto: SIMONE KRUPPE